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Chronik

2009 - 2011

Umbau 2009 - 2011

Umbau 2009 2011

Mit dem Umbau der Mercedes-Benz Arena Stuttgart in eine multifunktionale Fußballarena geht für den VfB Stuttgart und seine Fans ein Traum in Erfüllung.

Nach nur 810 Tagen war es am Samstag, 6. August 2011 um 15.30 Uhr so weit. Beim prestigeträchtigen Bundesliga-Auftakt des VfB in die Saison 2011/2012 gegen den FC Schalke 04 gab es den ersten offiziellen Anpfiff in der neuen Arena. Es war der Start in eine erfolgreiche Zukunft für den VfB.

Zum Umbau 2009 bis 2011

2004 – 2005

Umbau des Oberranges der Gegentribüne

Umbau des oberranges der gegentribuene

Im Rahmen des Umbaus wurde die Gegentribüne neu gemacht und mit einem zweiten Zuschauerrang ausgestattet. Zudem wurden die gesamten Kassen- und Zugangssysteme neu ausgestattet, die Flutlichtanlage aufgerüstet und die Beschallungsanlage modernisiert. Auch ein neues Videoüberwachungssystem und zwei neue Videotafeln wurden installiert.

2001

Weiterer Rang für die Haupttribüne

Weiterer rang fuer die haupttribuene

Bei der umfassenden Erweiterung und Modernisierung der Haupttribüne wurden 44 Business Logen und 1.500 Business Seats mit dazugehörigen Gastronomie und Meeting Bereichen erbaut.

Außerdem wurden Büroflächen für die Arena-Verwaltung und ein zentraler Eingang mit einer Verbindung der Business Bereiche durch einen Steg über die Mercedesstraße zum neu erstellten Parkhaus mit 885 Stellplätzen geschaffen.

1993

Modernisierung Gottlieb-Daimler-Stadion

Gottlieb daimler stadion

1993 erfolgte ein Umbau der Haupttribüne mit neuem Regiekabinen- und Behindertenbereich auf der Gegentribüne. Neben der Installation einer neuen Flutlichtanlage bekam das Stadion eine Überdachung mit Stahlseilbinder-Konstruktion und einer textilen Membran von ca. 34.000 qm Dachfläche.

Das Fassungsvermögen betrug danach 53.400 Zuschauer (47.400 Sitzplätze und 6.000 Stehplätze).

1986

Video-Vollmatrix-Anzeigetafel

Video vollmatrix anzeigetafel

Die erste Video-Vollmatrix-Anzeigetafel in Farbtechnik in Deutschland.

1971 – 1973

Neubau der Haupttribüne und Einbau einer alphanumerischen Anzeigetafel

Neubau der haupttribuene

Zusehen ist der Stadionausbau anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft 1974 und des Deutschen Turnfestes 1973 nach den Plänen von Siegel, Wonneberg und Partner. Das neue Fassungsvermögen betrug 70.500 Zuschauer.

1969

Kunststofflaufbahn

Kunststofflaufbahn

1969 der Einbau der ersten Kunststofflaufbahn in Deutschland.

1955 - 1956

Erweiterung der Kurven

Erweiterung der kurven

1955/56 wurden die alten Wälle beider Kurven durch Betontribünen ersetzt. Erweiterung der Stehwälle der Untertürkheimer und Cannstatter Kurve durch einen Stufenbau mit Arkadenumgang in Eisenbetonkonstruktion wurden vorgenommen.

1949 – 1951

Bau einer offenen Gegentribüne

Bau einer offenen gegentribuene

Die Kapazität stieg auf 97.500 Zuschauer.

1935

Erweiterung des Stadions

Erweiterung des stadions

Die Kapazität stieg auf 70.000 Plätze.

1929 - 1933

Die Anfänge

1933 Kampfbahn

Das erste städtische Stadion Stuttgarts wurde anlässlich der Gesundheitsausstellung bereits im Jahr 1914 auf dem Cannstatter Wasen errichtet, brannte jedoch nach nur drei Monaten kurz nach Beginn des Ersten Weltkriegs komplett ab. Erst im Jahr 1929 wurde von der Stadt der endgültige Beschluss zum Bau eines neuen Stadions auf dem Wasen gefasst, das zum 15. Deutschen Turnfest im Juli 1933 fertiggestellt und – die Machtübernahme der Nationalsozialisten war zu diesem Zeitpunkt vollzogen – unter dem Namen „Adolf-Hitler-Kampfbahn“ eingeweiht werden konnte. Die zunächst 35.000 Zuschauer fassende, von Architekt Paul Bonatz entworfene Spielstätte war seitdem Austragungsort zahlreicher sportlicher Großveranstaltungen in Stuttgart.

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